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WETTER:Verregnetes, kaltes Frühlingswetter JAHRESZEIT: Frühlingsanfang 1891 SITUATION: Lasst uns wieder aktiv werden!
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Heute hat es endlich begonnen. Das neue Haupt RPG. Ich hoffe, dass wir viel Spaß damit haben werden =)
#1

Ein Frühling in Paris - Haupt RPG 2.Teil

in DAS HAUPT - RPG 03.03.2014 09:09
von Hektor • 247 Beiträge

Der eisige Winter verzog sich nur langsam. Allen war diese Kälte noch in den Knochen verblieben, welche sie die letzten Monate hatten erleiden müssen. Es war so schön endlich wieder wärmende Sonnenstrahlen spüren zu können, wenn man nach draußen ging und es eben einmal nicht regnete. Das war wohl der Nachteil dieser Jahreszeit: Das Wetter. Aber damit mussten sie leben.
Der Winter hatte einige Opfer gekostet. Gestorben war ihnen keiner, aber manche hatten sich abgeseilt und waren in wärmere Regionen der Erde verschwunden und die übrigen Schleicher konnten nur beten, dass ihre einstigen Freunde noch am Leben waren und dies vorallem sicher und glücklich. Dieser Frühling würde sicherlich vieles Neues bringen, auf was man nun noch gar nicht vorbereitet sein konnte und es sich im Traum nicht erahnen konnte.

Die Erde war feucht, aber soeben hatte der Regen einmal gestoppt und der Sonne Vortritt gelassen. Hektor hatte sich in die Frühlingssonne verliebt. Vor der zerfallenen Kirche jag er zusammengerollt auf einem Stein, der sich unter den Strahlen auch aufwärmte. Das Schlänglein fand endlich Gefallen und einen vorteil an seiner tierischen Form. Die Sonnenenergie aufzunehmen war so einfach für das Reptil und es war einfach nur schön nicht mehr in Lumpen frieren zu müssen. Genüsslich zischte er vor sich hin, während er sich von dem Wetter für wohl nur eine kurze Zeit verwöhnen ließ. Aber diese Zeit genoss er in vollen Zügen und vergas den ganzen Grauen des eisigen Winters, welcher hinter ihm lag. Die Gruppe hier kannte er inzwischen auch schon besser, scheute sich dennoch noch vor fast jedem. Sie mochten ja nette Adern haben, aber bei gewissen Personen fühlte er sich durchgehend unwohl und ungeliebt.

Lorei schimpfte über dieses Kirchendach. Die Löcher im Dach hatten sie nicht flicken können. Womit denn auch? Sie hatten kein Baumaterial und auch kein Geld sich dieses zu leisten. Geschweige denn einen Biber, der ihnen Bäume fällen konnte. Aber genau dieser Fakt war der Grund dafür, dass sie sich beschwerte. Der Schnee schien ihr nicht so gegen den Strich gegangen zu sein, aber der Regen nervte sie abscheulich. Sie übertrieb natürlich, wenn sie meinte, egal, wo sie stehe, sie würde von Regen durchnässt werden, aber Recht hatte sie wohl auch etwas. Diese Kirche hatte wesentlich bessere Tage hinter sich und niemand kümmerte sich um sie. Dem Staat war dieser Ort egal. Ob dieser wohl wusste, dass hier nur noch "Gesinde" lebte? Eigentlich war das ja auch egal... sie lebten hier und hatten es gut... zumindest in den Augen normaler Schleicher, die sich mit einem Dach über den Kopf zufrieden gaben. Für die zickige Frau war es der Horror! Deshalb klagte sie ja auch täglich mehrfach über diesen Fakt.

Auf Grund einer gewissen Madame, die ihn wirklich viel abverlangte, war Kei gleich früh des Morgens verschwunden. Er hatte nichts gegen Lorei, aber gegen ihre Lästerein gegenüber des Gotteshauses. Um sich nicht selbst zu verlieren, hatte er sich Don geschnappt, ihn auf seine Schulter gesetzt und war gegangen. Die giftige Spinne, welche der Schleicher als Freund anerkannt hatte, schien wie Schmuck auf dem schmutzigen Mantel, den er trug. Somit erregte das Tier auch keine direkte Aufmerksamkeit. Lächelnd lief er durch das arme viertel Paris´. Er kehrte bei einem Bäcker ein und kaufte von seinem wenigen Geld einen Laib Brot und verließ den Laden dann wieder. Lächelnd stellte sich der Gläubige hin und verteilte das Brot an die hungernden, bettelnden, armen Kinder.
Diese Welt war schlecht und ungerecht, das war Kei klar und genau deshalb hoffte er auf ein besseres Zeitalter in nicht all zu ferner Zukunft, für welches kein Krieg nötig wäre. Keine erneute französische Revolution. Den Blick richtete er gen Himmel, nachdem er einem kleinen Mädchen ein Stück abgebrochen hatte und beobachtete, wie schnell die Wolken doch ihren Standort wechselten und das Wechselspiel von Sonne und Schatten zunahm.
Bald wird es wohl wieder regnen...
dachte er laut vor sich hin, während er weiter lief und das Brot denen gab, die es brauchten, zumindest, so lange der Vorrat reichte wollte er diesen mit den anderen teilen. In seinen Augen, hatten die es nötiger als er. Er könne sich als Rier sein Essen fangen und trat dabei kaum in Konkurrenz mit anderen und mit Don zu teilen war ihm ein leichtes.


Lorei

Kei Jonathan (Spynne)
zuletzt bearbeitet 03.03.2014 09:10 | nach oben springen

#2

RE: Ein Frühling in Paris - Haupt RPG 2.Teil

in DAS HAUPT - RPG 03.03.2014 14:48
von Norina • 9 Beiträge

Unruhig zitterten die grauen, feinen Schnurrhaare der kleinen Nase, die unter einer kleinen Kiste hervorlugte. So viele Gerüche waren hier! - nasse Erde, Menschen, Tiere... ein wahres Durcheinander, welches das kleine Tierchen ziemlich verschreckte.
Schließlich jedoch kroch es vorsichtig aus seinem Versteck, schnupperte erneut - und verharrte, ließ sich die wärmende Frühlingssonne auf das ein wenig stumpf wirkende Fell scheinen.
Mit einem leisen, für Menschen wohl nciht zu hörenden, zufriedenen Laut genoss die Ratte die Wärme noch ein wenig länger, ehe sie sich vorsichtig noch einmal umblickte - und in die Gestalt des blonden Mädchens wechselte, das die Stadtbewohner lieber sahen als eine Ratte.
Kaum hatte sie sich verwandelt, da grummelte auch schon ihr Magen. 'Ich hab Hunger...', war die gedankliche Antwort darauf, woraufhin sie sich in Bewegung setzte, immer versuchend, nicht zu sehr aufzufallen.


"Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen."

(Jean-Jacques Rousseau)
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#3

RE: Ein Frühling in Paris - Haupt RPG 2.Teil

in DAS HAUPT - RPG 03.03.2014 17:37
von Kyara • 26 Beiträge

Ohne ein Geräusch zu hinterlassen lief die Schwarzhaarige durch einige Gassen. Nur ab und zu warf sie einen Blick auf ihren kleinen Begleiter neben sich, der tapfer neben ihr her trottete und immer wieder zu ihr herauf sah.
"sei froh Castiel.. denen ersten Winter hast du gut überstanden.." murmelte sie leise und blieb dann kurz stehen. Natürlich bemerkte sie die verschiedenen Blicke auf sich, entweder weil die Menschen von ihr gehört hatten oder wegen ihres doch seltsamen aussehens, dem kontrast ihrer augen zu ihren haaren. Doch sie ignorierte dies einfach und sah sich ein wenig um. Einige Kindert bettelten an dieser Straße, und auch wenn sie ihnen gerne etwas abgegeben hätte, so hatte sie nichts mehr übrig. Ihr Essen hatte sie Castiel gegeben und ien paar Kindern nur wenige Straßen entfernt.
Es war traurig, zu sehen wie viele Kindert hungern mussten und die schwarzhaarige hoffte noch immer das sich bald etwas ändern würde.
Jedoch beobachtete sie etwas was sie lange nicht mehr gesehen hatte, ein junger Mann gab kleinen Kindern sein Essen, während er selbst überhaupt nichts nahm.
Es war einer dieser Momente, in denen sie doch kurz wieder an die Menschheit glaubte... wenn auch nur sehr kurz. Für einen MOment streifte ihr Blick umher, auf der suche nach einem laden aus dem sie etwas zu essen klauen konnte. Sie selbst hatte seit einigen tagen nichts mehr bekommen, weil sie entweder überhaupt ncihts bekommen hatte oder ihr Essen an castiel und andere leute weitergab. Natürlich nicht einfach so, nein... dann würde sie nicht als Black Ice gelten. Stattdessen legte sie das essen in der nacht neben die schlafenden oder in die nähe von ihnen. Tagsüber kämpfte sie dann wieder hart mit Anderen.
Innerlich fröstelnd bemerkte sie den leichten Wind, sie hatte ja kaum etwas an... aber auch dies war ihr egal geworden... wie so vieles Anderes. Der Winter war nicht ohne Spuren an ihr vorbeigegangen, aber sie war froh Castiel heil da durch bekommen zu haben, das war für sie die hauptsache...
Eben jener stupste ihr nun auch leicht ans Bein und brachte sie so in die realität zurück, sodass sie sich kurz bückteund ihn etwas hinter dem Ohr kraulte.
Sie könnte ja mal wieder einen der Läden hier besuchen und ein wenig klauen... wenn nicht irgendetwas dazwischenkäme...

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#4

RE: Ein Frühling in Paris - Haupt RPG 2.Teil

in DAS HAUPT - RPG 03.03.2014 20:40
von Corsa • 65 Beiträge

Die Sonne schien und ließ den grauen Pelz leicht silbrig wirken. Zwischen festen Kiefern steckte ein Stück Brot, die schwarzen Knopfaugen blitzten amüsiert.
Eine Ecke, noch eine Ecke, an Hauswänden entlang, unbemerkt von Menschenaugen. Der Waschbär brachte immer mehr Abstand zwischen sich und den Bäcker, dem er einen frisch duftenden Leckerbissen stibitzt hatte. Dem Bäcker war das sicher noch nicht aufgefallen. Und wenn doch, war der Dieb schon über alle Berge.
Noch eine weitere Ecke, dann war schon die Kirche in Sicht.
Schade, dass der Winter nun schon bald vorbei sein würde.. Er hasste das warme Wetter, dieser lange Pelz war einfach viel zu warm, wenn die Sonne darauf brannte.
Tja Corsa.. selbst schuld, wenn du so oft als Waschbär unterwegs bist.. dachte er und tappte weiter im Schatten einer Mauer entlang.
Doch als Mensch starrten alle seine Narbe an und packten ihn gleich in eine Schublade, aus der er nicht mehr herauskam. Er hasste es, wenn seine Narbe angestarrt wird.. Für einen Moment tauchten die Flammen vor seinem inneren Auge auf, die alles fraßen, was ihnen in den Weg kam.
Schnell schüttele er den Kopf, beschleunigte seine Schritte und steuerte auf die Kirche zu. Auf einem Stein vor dem Gebäude entdeckte er eine Schlange, die sich sonnte. Hektor war einer der wenigen Schleicher, die er mochte.. was daran liegen mochte, dass Hektor ihm keine unangenehmen Fragen stellte.
Corsa tappste an der Schlange vorbei, hockte sich in den Schatten und begann, an seinem Brot zu knabbern, das er zwischen den Vorderpfoten hielt

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#5

RE: Ein Frühling in Paris - Haupt RPG 2.Teil

in DAS HAUPT - RPG 29.03.2014 20:09
von Hektor • 247 Beiträge

Hektor wandte kurz das Köpfchen in die Richtung, von der aus, die tapsende Schritte kamen und sah dann Corsa. Er zischte anerkennend, wollte dadurch sein Hallo signalisieren und legte den Kopf wieder auf den schönen, warmen Stein. Es war so viel schöner als im Winter. Im Winter wollte er jedes mal in die Kältestarre verfallen, welche Reptilien bei dieser Kälte zum Überleben einnahmen. Aber das wäre für den Schleicher nicht so sonderbar von Vorteil gewesen. Doch nun im Frühling schöpfte er durch jeden Sonnenstrahl reichlich Energie. Er fand endlich etwas vorteilhaftes an seinem tierischen Dasein.

Kei erblickte das Schwarzhaarige Mädchen lächelnd.
Darf ich dir auch etwas anbieten, mein Kind?
, sprach er und hielt auch ihr einen Brocken Brot hin.
Und deinem Begleiter wohmöglich auch?
fragte er noch hinzukommend nach und sah ihr sanft und freundlich entgegen.


Lorei

Kei Jonathan (Spynne)
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#6

RE: Ein Frühling in Paris - Haupt RPG 2.Teil

in DAS HAUPT - RPG 30.03.2014 21:48
von Kyara • 26 Beiträge

Kyara stellte sich sofort wieder auf, als sie die Stimme hinter sich vernahm. Langsam drehte sie sich zu demjenigen um, der sie angesprochen hatte und erkannte in ihm sofort den Jungen, den sie zuvor kurz beobachtet hatte.
Bei seinen Worten schlich sich unbemerkt von ihr ein Lächeln auf ihre Lippen, doch es war ein mysteriöses Lächeln, welches den Grund für eben jenes nicht besagte.
Natürlich vernahm die Schwarzhaarige auch das leise Winseln ihres Begleiters. Er hatte ganz klar Hunger. Doch das Mädchen blickte nur kurz in die Augen ihres Gegenübers, versuchte herauszufinden wieso er dies tat... und ob es irgendeinen Hintergedanken hatte.
Dann jedoch schüttelte sie etwas den Kopf.
"Das Angebot ist sehr freundlich und selbstlos, aber nein. Sag mir, wieso gibst du es an die Anderen weiter, wo du es doch selbst ebenso nötig zu haben scheinst?" stellte sie dazu noch die Frage, die sie wirklich beschäftigte. Ihre Stimme klang neutral bei der Antwort und dennoch häflich. Sie konnte zu niemandem kalt sein, der so etwas selbstloses tat.
Für einen Moment blitzten ihre Augen unerklärlich auf, wie als würde sie sich an etwas erinnern und etwas in ihr würde sich regen, doch schon im nächsten Moment war dies verflogen und sie sah aus unergründlichen Augen zu ihrem Gegenüber. Keine Sekunde würde sie ihn aus den Augen lassen, auch wenn sie nicht glaubte er würde ihr etwas antun, die Sicherheit hatte sie nie kennengelernt.

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#7

RE: Ein Frühling in Paris - Haupt RPG 2.Teil

in DAS HAUPT - RPG 01.04.2014 20:12
von Corsa • 65 Beiträge

Corsa blickte Hektor an, gab kurz einen purrenden Laut zur Begrüßung von sich und knabberte weiter an seinem Brot.
Was wohl die anderen Schleicher so trieben? Er konnte riechen, dass nicht viele in der Kirche waren. Verschiedene Tiergerüche umwehten seine feine Nase und er konnte fast alle benennen. Von manchen Schleichern kannte er die Namen nicht.. weil er sie sich nicht merkte..
Er blickte hinauf in den Himmel und vermisste den Winter schon jetzt..
kann die Zeit nicht stehen bleiben? Für immer Winter?.. wünschte er sich, wusste aber, dass dies niemals geschehen würde.
Den letzten Bissen stopfte er sich auf einmal in den Mund und wischte sich mit den Pfoten über die pelzige Schnauze.
Wie lange konnte man in seiner Tiergestalt verbringen? Wenn er sich einfach nicht mehr zurückverwandeln würde, würde nie wieder jemand seine Narbe anstarren..
Er schüttelte sich und schüttelte damit auch die Gedanken ab. Mit seinem Aussehen musste er leben.. Bisher kam er ja auch ganz gut klar..

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#8

RE: Ein Frühling in Paris - Haupt RPG 2.Teil

in DAS HAUPT - RPG 19.04.2014 15:44
von Norina • 9 Beiträge

Zögernd setzte das Mädchen immer einen Fuß vor den anderen, folgte der Staße, die zum Fluss führen würde. Wenn sie Glück hatte, würde sie dort ein wenig zum Essen finden, wenn nicht, dann würde sie eben jenseits der Brücke weitersuchen, in der Hoffnung, dort etwas essbares zu finden.
Es dauerte nicht lange, bis das hungrige Mädchen an der Brücke ankam und erleichtert aufatmete. Zwischen den hohen Häusern und den herausgeputzten Menschen, die sie abwertend musterten, hatte sie sich noch nie sonderlich wohl gefühlt...
Schnell überquerte sie die Brücke, atmete noch einmal erleichtert auf, während ihr Blick über den Boden huschte. Sie brauchte... etwas zu essen! Unbewusst wanderten ihre Arme zu ihrem Bauch, umschlangen ihn, während sie schließlich ohne einen Fund weiter ging. Immer weiter, nur nicht stehen bleiben und am Besten auch nicht nachdenken, was mit ihr geschehen würde.

Als Norina den Kopf hob, entdeckte sie in der Ferne die spitze eines Kirchturms. Ob es dort wohl etwas zu Essen für sie geben würde? 'Versuchen wir es' Mit diesem Gedanken steuerte sie auf die Kirche zu, sah sie bald hinter niedrigen Dächern kleiner Hütten verschwinden, bald darauf wieder auftauchen...
Wieder verschwand die Kirche, als sie in eine Gasse einbog - doch als sie die Gasse verließ, stand sie direkt vor dem eingefallenen Bauwerk und ließ die Schultern hängen. So eingefallen, wie die Kirche wirkte, würde sich dort wohl kaum etwas finden. Ob sie wohl noch als Unterschlupf diente?
Ein Mädchen stand davor, mit einem Vierbeiner an ihrer Seite. Aber... sie wollte nicht dort hinauf, nicht zu Menschen, die sie von sich stoßen könnten..


"Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen."

(Jean-Jacques Rousseau)
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